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Grenzen setzen in der Partnerschaft: 7 Dinge, die du nicht akzeptieren solltest

Partnerschaft mit Grenzen
Grenzen setzen für dein Liebesglück Ich denke, wir haben alle schon einmal probiert, unseren Partner zu verändern und sind dabei vermutlich großteils gescheitert. Lange Zeit dachte ich, nur wenn sich mein Partner ändert, ist eine glückliche Beziehung möglich. Heute bin ich weiser. Wesentlicher für unser langfristiges Liebesglück ist es, rechtzeitig Grenzen zu setzen. Ja auch oder gerade in der Partnerschaft. Welche dabei wesentlich sind und wie du das schaffst, erzähle ich dir heute. Grenzen setzen in deiner Persönlichkeit In den meisten Beziehungen dauert es nicht lange und aus dem Ich wird ein Wir. So schön und verbunden sich dieses Wir auch anfühlt, ist es wesentlich, dass jeder Partner auch ein Individuum bleibt. Ein Mensch mit eigenen Lebensbereichen wie Hobbies, Freunden und Interessen. Verschmelzen diese Bereiche, die dich und deine Persönlichkeit ausmachen, gänzlich mit denen deines Partners, so entstehen dadurch oft erhebliche Probleme.
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So geht Abgrenzung – Schritt für Schritt Guide

Wer keine Grenzen setzt, hat bald schon keinen Raum mehr für sein wahres Ich. Melanie Genau deshalb geht es im heutigen Blog wieder einmal um das Thema Abgrenzung. Ich möchte dir einen Guide zur Verfügung stellen, der dich Schritt für Schritt dabei unterstützt, deine Grenzen immer öfter zu wahren und dich dadurch selbstbewusster, freier und vor allem glücklicher zu fühlen. Diesen Blogbeitrag gibt es auch als Podcast auf Spotify, I-Tunes, Deezer und Audio-now oder direkt hier: Wann sollten wir uns abgrenzen? Lass uns mit der wichtigsten Frage beginnen, wann ist Abgrenzung angebracht. Genau genommen, ist das bei jedem Menschen unterschiedlich. Ich empfehle daher, dir deine Grenzen durch eine bestimmte Reflexionsübung (ich habe sie dir hier verlinkt) einmal bewusst zu machen. Denn nur wenn du weißt, wo deine Grenzen sind, kannst du welche setzen. Dennoch gibt es einige Verhaltensweisen durch unsere Mitmenschen, bei denen man allgemein sagen kann, hier ist es an der Zeit, Grenzen zu setzen.
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Mir geht´s gut – Die häufigste Lüge

Wie geht es dir? Wie oft wurdest diese Woche mit der „Wie-geht-es-dir-Frage“ konfrontiert? Wie oft hast du auf die Frage mit „Mir geht´s gut“ geantwortet? Wie oft hast du deine Mitmenschen diese Woche danach gefragt, wie es ihnen geht? Du weißt es nicht mehr? Kann ich mir vorstellen, denn die „Wie-gehts-dir-Frage“ wird meist als rhetorische Höflichkeit genutzt. Und das obwohl sie das Potential hat, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen zu vertiefen und außerdem ein wundervolles Werkzeug für Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung ist. Mir geht’s gut – Die Lüge Ich persönlich antwortete auf die häufigste aller Fragen knapp 30 Jahre mit: „Mir geht’s gut!“ Manchmal sagte ich vielleicht: „Ein bisschen stressig, aber sonst gut.“ Oder: „Ich habe gerade einen Schnupfen, aber sonst geht es mir gut.“ Ich kann mich jedoch nicht daran erinnern, dass ich jemals gesagt hätte „Mir geht es heute beschissen, mein Herz schmerzt, ich fühle mich unnütz, kraftlos oder ungeliebt.“
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Das falsche selbst – Leidest du an Überanpassung?

Frau passt sich an
Weißt du noch, wer du wirklich bist? Flüstert dir deine innere Stimme oder dein Unterbewusstsein auch manchmal den einen oder anderen der folgenden Sätze zu? Ich muss lieb und höflich sein. Ich darf ja nicht negativ auffallen. Andere sollen nicht schlecht über mich denken oder sprechen. Ich muss unkompliziert sein, damit ich für andere angenehm bin. Ich darf mich nicht wehren. Ich sollte lieber still sein. Ich muss bescheiden sein. Ich muss mich anpassen. Falls eine oder mehrere dieser Aussagen auf dich zutreffen, so besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du die Schutzstrategie Überanpassung lebst. Meist geht diese mit Harmoniestreben und Verlustängsten einher. Weitere Signale können sein, dass du dich schnell unterordnest, bei dominanten Menschen sicher fühlst, deine Wünsche und Bedürfnisse hinten anstellst, schlecht Grenzen setzen kannst, konfliktscheu bist und dazu tendierst, dich unbewusst anzubiedern, um zu gefallen.
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7 Dinge, die Sterbende bereuen – Mach sie jetzt!

Das Leben ist endlich Meine Oma ist 85 Jahre und auch, wenn ich es nicht wahrhaben möchte, all zu viele Jahre wird sie nicht mehr auf dieser Erde haben. Das Leben ist endlich, auch meines und deines. Meine Oma hat immer viel zu erzählen und ich gebe zu, einiges davon sind Klagen und Beschwerden, aber ich finde das wenig verwunderlich bei dem harten Leben, das sie meistern musste. Neben dem Krieg und der jahrelangen Armut, waren die gesellschaftlichen Zustände in Omas jungen Jahren nicht gerade einfach. Aber was viel wichtiger ist als ihre Klagen, sind all die Impulse zwischen den Zeilen. „Dieses oder jenes würde ich heute anders machen. Das bereue ich, nicht getan zu haben.“ Und so habe ich aus Omas Worten schon viel darüber lernen dürfen, was uns am Ende unserer Tage glücklich macht und was nicht. Um meine Impulse breiter zu fächern, habe ich außerdem das Buch – 5 Dinge, die Sterbende bereuen – gelesen.
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7 Anzeichen, dass dein Leben nach Veränderung ruft

Frau mit Hut
Immer bevor das Leben in den nächsten Gang schaltet, ruckelt es ein wenig. Das bestätigt auch die Mentallehre. Veränderung passiert selten in Zeiten in denen wir uns allgemein glücklich fühlen und das Leben erfolgreich vor sich dahinplätschert. Meist ist der Samen der Veränderung – Schmerz, in emotionaler oder auch körperlicher Form. Wir fühlen uns unglücklich, nicht gesehen, leer, einsam oder sind sogar verzweifelt. Und nehmen wir den Ruf des Schmerzes nach Veränderung nicht wahr, so wird er in der Regel immer heftiger und heftiger. Hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Um das Leid in meinem Leben zu vermindern, habe ich gelernt, die Anzeichen, dass es Zeit ist für eine Veränderung ist, frühzeitig zu lesen. Und genau darum geht es im heutigen Beitrag. Schau, ob auch auf dich eines oder mehrere der Anzeichen zutreffen und sei ehrlich zu dir selbst. Auch, wenn du vielleicht jetzt noch Angst vor einer Veränderung hast.
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Wenn die Seele Schnupfen hat: Umgang mit Psychosomatik, Ängsten, Depressionen & Co

Frau ist traurig
Ich bekam ihn mir 30 Jahren erstmals aufgedrückt – den Stempel, auf dem groß der Wortlaut „Psychosomatik“ oder „psychisch labil“ prangte. Egal, ob ich einen Ausschlag, eine Infektion oder Magenschmerzen hatte, ab sofort war für jegliches Leid meine scheinbar abnormale Psyche verantwortlich. Erst dadurch verstand ich, wie sehr Menschen unter seelischen Schnupfen, in Form von Depressionen, Tinnitus, innerer Unruhe, psychosomatischen Erkrankungen, Angstattacken, Burnout oder anderen psychischen Erkrankungen tatsächlich leiden. Im heutigen Beitrag möchte ich für Aufklärung sorgen, dir das Gefühl, dass du nicht alleine und schon gar nicht abnormal bist, und ein paar hilfreiche Tipps mitgeben.
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Deep Talk: 21 Fragen für tiefe Gespräche

Frauen führen ein tiefes Gespräch bei Lagerfeuer
21 Fragen, um sofort mehr Tiefe in Gesprächen herzustellen Das Leben ist zu kurz, um meine Zeit mit oberflächlichen Blabla zu verschwenden. Ich möchte nicht mehr im seichten Wasser plantschen – sondern die Tiefe des Ozeans erleben. Ich will echte Menschen spüren, mich selbst in ihnen erkennen, sie meine Tiefe spüren lassen und wahre Verbundenheit erleben. Als sich diese Erkenntnis laut und klar in mir zeigte, beschloss ich, meine Zeit nicht mehr mit Small Talk zu verplempern, sondern immer öfter in tiefe Gespräche einzutauchen. Tiefe Gespräche lassen uns höher schwingen Warum? Tiefe Gespräche geben uns ein Gefühl von Geborgen- und Verbundenheit. Wir fühlen uns wertgeschätzt, echt, verstanden und dem anderen nahe.
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Was andere wirklich über dich denken – 4 Denkfehler

Eine Frau grübelt über ihre Denkfehler
Denkfehler erkennen und frei werden Immer wieder fragen wir uns, was andere über uns denken! Und es gibt gute Nachrichten, denn andere nehmen uns in der Regel viel positiver wahr als wir selbst. Zum einen liegt das daran, dass sie sich erst gar nicht so viele Gedanken über uns machen, weil sie damit beschäftigt sind, was wir oder andere über sie denken. Und zum anderen sehen sie uns meist klarer als wir es selbst tun. Was ich damit meine: Wenn es um unser Selbstbild geht, leiden wir sehr oft unter Wahrnehmungsverzerrungen. Die meisten dieser führen dazu, dass wir uns wesentlich negativer wahrnehmen als wir es sind. Egal, ob es sich dabei um unsere Beine, unseren ersten Eindruck oder unsere Leistungen handelt.
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Wenn du zu sehr liebst

Frau und Mann Sonnenuntergang
Warum es dir schlecht geht, wenn du zu sehr liebst Liebe! Das schönste Gefühl, das es gibt. Kann man wirklich zu viel davon fühlen? Genau genommen nicht, wenn es sich um eine gesunde und ausgeglichene Liebe handelt. Das Gefühl, zu sehr zu lieben, haben aber vor allem Menschen, die dadurch Schmerz erfahren. Dahinter steckt meist ein Zuviel von Liebe im Sinne von – man nimmt einen anderen Menschen wichtiger als sich selbst, betet ihn in gewisser Weise an, macht ihn zum Lebensmittelpunkt, versucht ihm alles recht zu machen, gibt sich dabei womöglich sogar selbst auf oder erkennt kaum noch die Grenzen zwischen ihm und sich selbst. In diesem Fall ist zu viel Liebe auf jeden Fall ungesund, kann zu depressiven Verstimmungen, Ängsten, selbst sabotierenden Handlungen, zum Gefühl, nicht gut genug oder gar wertlos zu sein und natürlich zu einem stetig leeren inneren Liebestank führen.
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5 Lügen, die wir uns selbst erzählen: bahnbrechende Erkenntnisse

Warum du dich selbst betrügst und wie du damit aufhörst Fußball Meine Schulkollegen lachten amüsiert, als ich ihnen im Alter von 14 Jahren erzählte, dass ich bei der ersten Mädchenfußballmannschaft in unserer Gemeinde mitspielen würde. Nicht ganz zu unrecht, denn im Sportunterricht war ich eine absolute Niete. Dennoch, ich zog meinen Plan durch. Als wir knapp vier Monate später unser erstes Match hatten, war ich voller Vorfreude. Diese hielt aber nicht lange an, denn der Trainer wechselte mich nach sieben Minuten Spielzeit aus. Die restlichen 83 Minuten verbrachte ich auf der Ersatzbank. Als mich meine Mutter daraufhin fragte, ob ich traurig sei, antwortete ich aus vollster Überzeugung: „Nein, das macht mir gar nichts aus. Ich hab‘ eh keine Lust mehr auf Fußball. Außerdem hat mein Turnschuh gedrückt, sonst hätte ich viel besser gespielt.“
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Wie du aufhörst, den Schmerz deiner Familiengeschichte zu wiederholen

Frau schaut Familienalbum an
Wie du aufhörst, den Schmerz deiner Familiengeschichte zu wiederholen Schmerz wird vererbt und weitervererbt. Solange, bis jemand bereit ist, hinzusehen und die alten Wunden zu heilen. Wenn du diesen Beitrag weiterliest, bist du womöglich die erste Person in deiner Familiengeschichte, die es schafft, den Kreislauf zu stoppen. Und vermutlich möchtest du genau das. endlich frei werden von den Lasten, die dir auferlegt wurden endlich frei werden von sabotierenden Glaubenssätzen endlich frei werden von Problemen und Schmerzen, die nicht deine sind und den Kreislauf des Schmerzes endlich durchbrechen.
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So ziehst du Menschen, die dich glücklich machen, in dein Leben

Die richtigen Menschen - ein glückliches Paar
Bestimmt kennst du die alte Binsenweisheit „Gleiches zieht Gleiches an.“ Im Gegensatz zu einigen anderen Sprichworten hält dieser Satz, was er verspricht. Die Sozialpsyhochologie bestätigt, wir sind lieber mit Menschen zusammen, die uns ähnlich sind. Aber es geht noch weiter. Je intensiver unser Kontakt zu unseren Mitmenschen ist, desto ähnlicher werden wir ihnen. Unbewusst passen sich Menschen einander an. Dieses Wissen ist ein machtvolles Werkzeug, das wir einsetzen können, wenn es in manchen Lebensbereichen zwickt und zwackt und wir einfach nicht zur Zufriedenheit finden.
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Wie du aufhörst, dich zu vergleichen und zufriedener wirst

Das Vergleichen gehört zu unserer Natur „Hör auf dich zu vergleichen, denn du bist einzigartig.“ Ein wahrer Satz, aber die Umsetzung ist unendlich schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Der Mensch vergleicht sich seit eh und je und das hat, was seine ständige Weiterentwicklung betrifft, auch einige Vorteile. Gleichzeitig wissen wir um die schmerzhaften mentalen Nachteile des Vergleichens bescheid. Denn in der Regel schneiden wir bei Vergleichen, die wir unbewusst anstellen, sehr schlecht ab. Gedanken wie – alle anderen sind besser, schöner, reicher, klüger oder erfolgreicher – sind das Resultat daraus.
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Wie dein Umfeld bestimmt, wer du bist

Menschen und ihr Umfeld
Du bist der Durchschnitt dieser 5 Menschen Unser Leben ist der Durchschnitt jener fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Diese These stellte der Redner und Trainer Jim Rohn auf. Als ich diese auf mein Leben ummünzte und sie außerdem mit Ansätzen der Persönlichkeitsentwicklung abstimmte, stellte ich fest, dass an Rohns Ansatz einiges dran ist. Wer sich über das 5 Menschen Prinzip bewusst wird, kann mit wenigen Schritten einiges, was ihm an seinem Leben aktuell noch missfällt, verändern. Wie das funktioniert und was du außerdem unbedingt über dein derzeitiges Umfeld wissen solltest, darauf möchte ich in diesem Beitrag Antworten liefern.
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Wenn dein inneres Kind noch immer denkt, es sei nicht gut genug

Kind fährt Dreirad
Ich bin nicht gut genug! Ein Satz, den Millionen Menschen täglich denken. Der häufigste aller Glaubenssätze. Das Fatale – die meisten Menschen halten diesen Satz für wahr und fühlen sich in ihrem täglichen Leben darin bestätigt, dass sie nicht gut, schön oder klug genug sind. In etwa so: Ich mache ja immer alles falsch und hab keinen beruflichen Erfolg. Ich werde ja immer von anderen abgelehnt oder einfach ignoriert. Es beachtet mich ja niemand, keiner macht mir Komplimente oder zeigt mir, dass ich geliebt werde. Das sind doch alles Beweise, dass ich nicht gut genug bin! Nein, denn dabei handelt es sich um verzerrte Wahrnehmungen der Realität, die aus unserem verletzten inneren Kind heraus entstehen.
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Meditation: Dein inneres Kind im Schlaf heilen

Mutter und Tochter schlafen
Unser inneres Kind – es bezeichnet und symbolisiert all die Erfahrungen aus unserer Kindheit, die uns geprägt haben, sowie Überzeugungen, die durch oft schmerzhafte Erfahrungen zustande kamen. Ein paar Beispiele derartiger Überzeugungen wären: Ich bin nicht gut genug, ich bin eine Last, niemand mag mich wirklich, ich bin nicht willkommen, ich bin nicht liebenswert usw. Die Heimat unseres verletzten inneres Kindes ist unser Unterbewusstsein – d.h. dort sind all diese Prägungen gespeichert. Um unser verletztes inneres Kind zu erreichen, es zu trösten und zu heilen und ihm statt den schmerzhaften Sätzen, stärkende, positive Sätze einzupflanzen, müssen wir Kontakt zu unserem Unterbewusstsein aufbauen.
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Wie du dich von emotionaler Abhängigkeit befreist

Eine frau geht frei über Wiesen, sie hat sich von emotionaler Abhängigkeit gelöst
Emotionale Abhängigkeit erkennen Treffen ein oder vielleicht sogar mehrere der folgenden Punkte auf dich zu? In Partnerschaften oder anderen Gemeinschaften neigst du stark dazu, dich anzupassen. Der Satz „Ganz wie du möchtest“ ist dir sehr geläufig. Wenn dein Partner oder ein anderer nahestehender Mensch schlechte Laune hat, löst das bei dir rasch unangenehme Gefühle aus. Du hast Probleme mit dem Alleinsein. Du denkst manchmal – ohne ihn oder sie könnte ich nicht leben. Deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind dir oftmals nicht bewusst.
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Warum triggert mich mein Kind so sehr?

Mädchen als Fee verkleidet
Warum es ein Geschenk ist, dass dein Kind dich triggert Sie bringen unser Herz wie kein anderer Mensch auf Erden zum Strahlen, sie lassen uns eine neue Dimension der Liebe spüren, sie machen uns zu wilden Löwen oder Löwinnen, wenn es darum geht, sie zu beschützen – die Rede ist von unseren Kindern. Und genau diese Kinder sind gleichzeitig auch Profis darin, uns zu triggern. Sie treffen unsere wunden Punkte und manchmal auch einfach einen blinden Schalter, der auf unerklärliche Weise dazu führt, das Emotionen wie Ärger, Wut oder Verletzung im Übermaß hochkommen Obwohl das ganz schön kräfteraubend sein kann, liegt genau in diesen Triggern auch eine große Heilungschance für dich.
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Wie schütze ich mein Kind vor inneren Kind Verletzungen

Mutter mit Tochter unter Decke
Wie schütze ich mein Kind vor inneren Kind-Verletzungen? „Heile dein inneres Kind,“ lautet mein Aufruf so oft. Das innere Kind ist jener Anteil in uns, der alle Erfahrungen, Überzeugungen und Gefühle aus unserer Kindheit gespeichert hat. Neben den positiven gibt hier oft auch selbst sabotierende Anteile, die unbewusst immer wieder dazu führen, dass wir ähnlich schmerzhafte Kränkungen und Enttäuschungen, wie wir sie in der Kindheit erlebt haben, auch heute immer wieder erleben. Dahinter verbergen sich oft schmerzhafte Überzeugungen wie – ich bin nichts wert, keiner liebt mich wirklich oder ich bin nicht gut genug.
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Keine Energie mehr? Der wahre Grund, warum du dich kraftlos fühlst

Eine Frau, die keine Energie mehr hat
Stell dir vor du isst heute Vormittag eine Banane. Wie lange wird es dauern bis der Genuss vollendet ist? Vielleicht drei oder vier Minuten? Aber erledigt ist die Banane seitens deines Körpers damit noch lange nicht. Obwohl sie für Magen und Darm sehr bekömmlich ist, benötigt es circa vier Stunden bis sie vollständig zersetzt ist. Was hat diese Banane mit meiner Kraftlosigkeit, meiner Leere oder meinem Energietief zu tun, fragst du dich. Ganz einfach: Genauso wie die Banane ihre Zeit braucht, um verdaut zu werden, benötigt auch unser Gefühlskörper Zeit, um alles, was rund um uns geschieht, was wir tun, was wir erleben und erfahren, zu verarbeiten.
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Warum du deine Kindheit immer wieder reinszenierst

Kind ist ängstlich
Der Film deiner Kindheit Die Erinnerung an unsere Kindheit bleibt ein Leben lang unser Begleiter. Ja, selbst dann, wenn wir uns bewusst nur noch an Bruchteile von damals erinnern. Denn in den ersten 7 Lebensjahren entsteht der Großteil unserer nicht angeborenen Prägungen, unserer Überzeugungen und unseres Weltbildes. Man könnte sagen, es entsteht in unserem Unterbewusstsein ein Film darüber, wer wir sind und was uns auf dieser Welt erwartet. Dieser Film begleitet uns meist unbewusst ein Leben lang, beeinflusst, was wir denken, fühlen und wie wir handeln. Man könnte diesen Film auch als unseren inneren Kind Anteil bezeichnen. Obwohl du heute erwachsen bist, dirigiert dieser Anteil noch immer dein Leben.
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Innere Kind Verletzung: Warum erinnere ich mich nicht an meine Kindheit?

Verschwommene Erinnerungen
Das verletzte innere Kind – ist ein Anteil in uns, der alle Erinnerungen und Gefühle aus unserer Kindheit gespeichert hat. Innere Kind-Arbeit bedeutet, diesen auf den Grund zu gehen und den kindlichen, verletzen Anteil in uns zu trösten, zu bestärken und zu heilen, damit wir uns im Hier und Jetzt von altem Schmerz und hinderlichen Glaubensmustern lösen können. Die meisten inneren Kind Methoden, mit denen man das bewirken kann, sind so ausgerichtet, dass man erstmals zurück zum Ursprung kehrt – also zu jener Erinnerung, bei der die Verletzung stattgefunden hat. Was aber, wenn es da keine Erinnerung gibt? Was, wenn du dich nur noch an Bruchteile deiner Kindheit erinnerst oder überhaupt gar nichts mehr aus deiner frühen Kindheit bis zum siebenten Lebensjahr abrufen kannst?
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Hör auf dich unter Wert zu verkaufen – Selbstmarketing ist Selbstliebe!

Frau strahlt und lächelt
Warum wir uns täglich verkaufen, ob wir wollen oder nicht Sich selbst verkaufen? Das will erstmals niemand. Es klingt billig, aufgesetzt und überhaupt ist das Wort verkaufen eher unbeliebt. Und dennoch tun wir es alle täglich. Lange Zeit wollte auch ich das nicht wahrhaben. Zumal ich mein halbes Leben lang als schüchtern und introvertiert galt und mich somit eher schlecht verkaufte. Es war mein zweiter Job, bei dem mir mein Vorgesetzter einen lieb gemeinten Rat gab: „Frau Pignitter, Sie müssen lernen, sich besser zu verkaufen, sonst wird nie jemand sehen, was sie wirklich können.“ Damals verstand ich den Rat nicht wirklich. Schließlich war ich Büroangestellte. Ich musste nichts verkaufen.
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