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So ziehst du Menschen, die dich glücklich machen, in dein Leben

Die richtigen Menschen - ein glückliches Paar
Bestimmt kennst du die alte Binsenweisheit „Gleiches zieht Gleiches an.“ Im Gegensatz zu einigen anderen Sprichworten hält dieser Satz, was er verspricht. Die Sozialpsyhochologie bestätigt, wir sind lieber mit Menschen zusammen, die uns ähnlich sind. Aber es geht noch weiter. Je intensiver unser Kontakt zu unseren Mitmenschen ist, desto ähnlicher werden wir ihnen. Unbewusst passen sich Menschen einander an. Dieses Wissen ist ein machtvolles Werkzeug, das wir einsetzen können, wenn es in manchen Lebensbereichen zwickt und zwackt und wir einfach nicht zur Zufriedenheit finden.
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Wie du aufhörst, dich zu vergleichen und zufriedener wirst

Das Vergleichen gehört zu unserer Natur „Hör auf dich zu vergleichen, denn du bist einzigartig.“ Ein wahrer Satz, aber die Umsetzung ist unendlich schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Der Mensch vergleicht sich seit eh und je und das hat, was seine ständige Weiterentwicklung betrifft, auch einige Vorteile. Gleichzeitig wissen wir um die schmerzhaften mentalen Nachteile des Vergleichens bescheid. Denn in der Regel schneiden wir bei Vergleichen, die wir unbewusst anstellen, sehr schlecht ab. Gedanken wie – alle anderen sind besser, schöner, reicher, klüger oder erfolgreicher – sind das Resultat daraus.
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Wie dein Umfeld bestimmt, wer du bist

Menschen und ihr Umfeld
Du bist der Durchschnitt dieser 5 Menschen Unser Leben ist der Durchschnitt jener fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Diese These stellte der Redner und Trainer Jim Rohn auf. Als ich diese auf mein Leben ummünzte und sie außerdem mit Ansätzen der Persönlichkeitsentwicklung abstimmte, stellte ich fest, dass an Rohns Ansatz einiges dran ist. Wer sich über das 5 Menschen Prinzip bewusst wird, kann mit wenigen Schritten einiges, was ihm an seinem Leben aktuell noch missfällt, verändern. Wie das funktioniert und was du außerdem unbedingt über dein derzeitiges Umfeld wissen solltest, darauf möchte ich in diesem Beitrag Antworten liefern.
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Wenn dein inneres Kind noch immer denkt, es sei nicht gut genug

Kind fährt Dreirad
Ich bin nicht gut genug! Ein Satz, den Millionen Menschen täglich denken. Der häufigste aller Glaubenssätze. Das Fatale – die meisten Menschen halten diesen Satz für wahr und fühlen sich in ihrem täglichen Leben darin bestätigt, dass sie nicht gut, schön oder klug genug sind. In etwa so: Ich mache ja immer alles falsch und hab keinen beruflichen Erfolg. Ich werde ja immer von anderen abgelehnt oder einfach ignoriert. Es beachtet mich ja niemand, keiner macht mir Komplimente oder zeigt mir, dass ich geliebt werde. Das sind doch alles Beweise, dass ich nicht gut genug bin! Nein, denn dabei handelt es sich um verzerrte Wahrnehmungen der Realität, die aus unserem verletzten inneren Kind heraus entstehen.
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Meditation: Dein inneres Kind im Schlaf heilen

Mutter und Tochter schlafen
Unser inneres Kind – es bezeichnet und symbolisiert all die Erfahrungen aus unserer Kindheit, die uns geprägt haben, sowie Überzeugungen, die durch oft schmerzhafte Erfahrungen zustande kamen. Ein paar Beispiele derartiger Überzeugungen wären: Ich bin nicht gut genug, ich bin eine Last, niemand mag mich wirklich, ich bin nicht willkommen, ich bin nicht liebenswert usw. Die Heimat unseres verletzten inneres Kindes ist unser Unterbewusstsein – d.h. dort sind all diese Prägungen gespeichert. Um unser verletztes inneres Kind zu erreichen, es zu trösten und zu heilen und ihm statt den schmerzhaften Sätzen, stärkende, positive Sätze einzupflanzen, müssen wir Kontakt zu unserem Unterbewusstsein aufbauen.
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