Kategorie Lebenskiste

Wenn du immer wieder denselben Schmerz erlebst

Immer wieder derselbe Schmerz
Dejávùs: Wenn sich schmerzhafte Erfahrungen wiederholen In unser aller Leben gibt es Dejávùs, die unser Leben belasten. Warum muss mein Leben so schwer sein? Wieso passiert mir das immer wieder? Was mache ich bloß falsch? Diese und ähnliche Fragen stellen wir uns dann häufig. Je nachdem, wie einschränkend das Problem, das scheinbar keine Lösung hat, für unser Leben ist, kann das zu einer großen Belastung oder gar einer permanenten Qual werden. Deshalb sollte man sich die Zeit nehmen und das wiederkehrende Thema einmal genauer betrachten. Ich habe dir heute einige Impulse mitgebracht, die dir helfen können, die Wurzel deines Teufelskreises zu entdecken.
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Wie du eine Enttäuschung überlebst

Eine Frau erlebt eine Enttäuschung und sitzt am Fensterbrett
Diese Enttäuschung werde ich nicht überleben, dachte Luisa. Wie Luise es dennoch geschafft hat und welche Wege auch du bei großen oder kleinen Enttäuschungen einschlagen kannst, um zu überleben und nicht zu resignieren, darum geht es im heutigen Beitrag. Wenn wir im Leben im großen Stil enttäuscht werden, reagieren die meisten von uns mit einem Schutzmechanismus. Sie schwören sich, manchmal auch unbewusst, dass ihnen niemals mehr jemand so weh tun darf und vergraben ihre Sehnsucht nach Liebe, die damit in Verbindung steht, ganz tief in sich drinnen. In Luises Fall bedeutete das, dass sie ihre Sehnsucht nach einer Partnerschaft lange Zeit so stark unterdrückte, dass sie scheinbar keine Relevanz mehr in ihrem Leben spielte.
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Weinen heilt – Die Magie deiner Tränen

Weinen heilt
Weinen heilt – Wie du lernst, deine Tränen zuzulassen und dadurch heil wirst Als Kinder taten wir es stetig. Wir weinten, wann immer uns etwas widerfuhr, was körperlich oder seelisch schmerzte. Diesen natürlichen und heilsamen Instinkt unterdrücken wir als Erwachsene sehr oft. Viel zu peinlich ist es, anderen unseren Schmerz durch Tränen zu demonstrieren. Außerdem geht Weinen fast immer mit Traurigkeit, Verletzung oder Enttäuschung einher. Etwas, das wir ohnehin gerne vermeiden oder besser gesagt unterdrücken. Fakt aber ist – das Leben ist kein Ponyhof und wir werden immer wieder mit qualvollen Problemen, Schicksalsschlägen, schmerzhafter Kritik oder Ablehnung konfrontiert. Wer seine Emotionen und Tränen unterdrückt, hält den Schmerz in sich gefangen.
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Warum du glaubst, um Liebe kämpfen zu müssen – 5 innere Antreiber

die inneren Antreiber erkennen
Wie entstehen innere Antreiber? Wir alle sehnen uns danach geachtet, geschätzt und geliebt zu werden. Liebe ist eines der grundlegendsten Bedürfnisse, die wir Menschen haben. Wir brauchen sie zum Leben wie ein Baby seine Muttermilch. Und damit wir ausreichend davon erhalten, lernen wir unbewusst bereits sehr früh, nämlich zwischen dem 4. und 8. Lebensjahr, was wir tun müssen und wie wir sein müssen, um ein Maximum an Liebe von unseren Eltern zu erhalten. Im Klartext bedeutet das, dass wir beginnen, unser Verhalten so anzupassen, dass die Eltern uns möglichst oft loben, in den Arm nehmen oder uns ihre Aufmerksamkeit schenken. Dabei entwickelt jeder andere Strategien. Der eine ist besonders fleißig, der andere macht alles perfekt und der nächste achtet darauf, es den Eltern immer recht zu machen. Dabei wären wir schon beim Thema des heutigen Beitrags.
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