Schlagwort Affirmationen

5 magischen Mantras für deine Morgenroutine

Frau streckt sich am Morgen
Morgenroutine leicht gemacht Am besten sollte man vor Sonnenaufgang aufstehen, einen Liter warmes Wasser trinken, eine Wechseldusche nehmen, eine Stunde meditieren, danach Yoga, Journaling und auf die Tagesplanung sollte man nicht vergessen. Vielleicht fragst du dich auch wie das ein normaler Mensch, der einen Job, eine Familie, Kinder, Haustiere oder andere Verpflichtungen hat, jemals schaffen soll. Keine Sorge – außer dem indischen Guru schafft niemand langfristig eine derart zeitraubende Morgenroutine. Das muss auch nicht sein – denn gerade bei Morgen- und Abendroutinen finde ich, dass vor allem in der Kürze die Würze liegt. Ich habe festgestellt, dass weniger mehr ist. Im Sinne von kurz, dafür regelmäßig, ist besser als lang und dafür nur für kurze Zeit.
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Seelennahrung nach Ayurveda

Frau tiefe Atmung
Das brauchst du, um mental gesund zu bleiben Was kalte Hände und Füße mit einem flexiblen Geist zu tun haben, wie das Element Feuer mit Verantwortung zusammenhängt warum Hunde für Menschen, die dem Element Erde zugeordnet sind, eine ganz besondere Rolle spielen können – diese und viele weitere spannende Erkenntnisse aus dem Ayurveda möchte ich heute mit dir teilen. Der mentale Aspekt des Ayurveda Während meinem gesamten Aufenthalt im Ayurveda Hotel Mandira im steirischen Bad Waltersdorf und auch in meinem Gespräch mit Christina Mauracher, der Leiterin des Resorts, habe ich sehr viel spannendes über meine Konstitution aus Ayurveda-Sicht gelernt.
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Glaubenssatz Wunden: 3 Schritte zur grenzenlosen Heilung

Frau fühlt sich befreit
Wir alle träumen davon frei, unbeschwert, selbstbewusst und jederzeit geliebt zu sein. Rein faktisch spricht gar nicht soviel dagegen, dass wir diesen wunderschönen Traum realisieren. Na klar, jeder von uns hat seine Probleme und frei von Schicksalsschlägen oder Umständen, die wir nicht beeinflussen können, sind wir auch selten. Aber meist sind es nicht die äußeren Zustände, die uns gefangen halten, sondern unsere inneren Glaubenssätze, die unbewusst den Großteil unseres Lebens lenken. Sicher hast du schon einmal von negativen Glaubenssätzen, die wir uns meist durch schmerzhafte Erfahrungen in der Kindheit angeeignet haben, gehört.
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7 Dinge, die du morgens vor 7 Uhr tun solltest – Der Zauber der Morgenroutine

Glücklich in den Morgen mit der Morgenroutine
Nutze die Kraft des Morgens Der Kopf ist frei, der Körper frisch erholt und die Seele tief entspannt. Hinzu kommt, dass der der Zugang zu unserem Unterbewusstsein, das mehr als 80% unseres Lebens steuert, am frühen Morgen besser als zu jeder anderen Uhrzeit ist. Da ist es naheliegend, dass wir die zauberhafte Morgenstunde dem wichtigsten Menschen in unserem Leben, nämlich uns selbst, widmen. Vielleicht bist du jetzt noch skeptisch, weil die Integration einer Morgenroutine natürlich damit verbunden ist, früher aufzustehen. Das kann ich gut nachvollziehen, denn auch ich habe lange Zeit jede kostbare Morgenminute dazu genutzt, um noch ein bisschen länger liegen zu bleiben. Aber ich verspreche dir, die Umstellung lohnt sich und du wirst abends ganz automatisch früher müde, weil du durch die morgentliche Routine ohnehin entspannter durch den Tag gehst.
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Warum du glaubst, um Liebe kämpfen zu müssen – 5 innere Antreiber

die inneren Antreiber erkennen
Wie entstehen innere Antreiber? Wir alle sehnen uns danach geachtet, geschätzt und geliebt zu werden. Liebe ist eines der grundlegendsten Bedürfnisse, die wir Menschen haben. Wir brauchen sie zum Leben wie ein Baby seine Muttermilch. Und damit wir ausreichend davon erhalten, lernen wir unbewusst bereits sehr früh, nämlich zwischen dem 4. und 8. Lebensjahr, was wir tun müssen und wie wir sein müssen, um ein Maximum an Liebe von unseren Eltern zu erhalten. Im Klartext bedeutet das, dass wir beginnen, unser Verhalten so anzupassen, dass die Eltern uns möglichst oft loben, in den Arm nehmen oder uns ihre Aufmerksamkeit schenken. Dabei entwickelt jeder andere Strategien. Der eine ist besonders fleißig, der andere macht alles perfekt und der nächste achtet darauf, es den Eltern immer recht zu machen. Dabei wären wir schon beim Thema des heutigen Beitrags.
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