Schlagwort Selbstreflexion

24 Tage Journaling – Adventkalender

Frau liest sich ihre Seiten durch
24 Tage eine Minute für dich – innere Stärkung Der Dezember steht vor der Tür. Ein forderndes Monat, schließlich soll man sich auf die „ruhige Zeit“ einstimmen, sich gleichzeitig aber auch an Weihnachtsfeiern und Punschabenden erfreuen und natürlich soll man sich für die Lieben ein wirklich individuelles Weihnachtsgeschenk überlegen. Egal, ob man das Monat des Weihnachtsklangs mag oder nicht, an den meisten geht der Dezember nicht spurlos vorüber. Aber damit er eben nicht nur Spuren der Hektik hinterlässt, sondern viel mehr zu einem Monat der inneren Stärkung wird, habe ich dir heute etwas mitgebracht. Den 24. Tage Journaling Adventkalender. Ich weiß, dass die meisten von uns gerade im Dezember weniger Zeit für sich selbst haben, aber das bedeutet nicht, dass du deine mentale Gesundheit vernachlässigen musst.
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Deep Talk: 21 Fragen für tiefe Gespräche

Frauen führen ein tiefes Gespräch bei Lagerfeuer
21 Fragen, um sofort mehr Tiefe in Gesprächen herzustellen Das Leben ist zu kurz, um meine Zeit mit oberflächlichen Blabla zu verschwenden. Ich möchte nicht mehr im seichten Wasser plantschen – sondern die Tiefe des Ozeans erleben. Ich will echte Menschen spüren, mich selbst in ihnen erkennen, sie meine Tiefe spüren lassen und wahre Verbundenheit erleben. Als sich diese Erkenntnis laut und klar in mir zeigte, beschloss ich, meine Zeit nicht mehr mit Small Talk zu verplempern, sondern immer öfter in tiefe Gespräche einzutauchen. Tiefe Gespräche lassen uns höher schwingen Warum? Tiefe Gespräche geben uns ein Gefühl von Geborgen- und Verbundenheit. Wir fühlen uns wertgeschätzt, echt, verstanden und dem anderen nahe.
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5 Lügen, die wir uns selbst erzählen: bahnbrechende Erkenntnisse

Warum du dich selbst betrügst und wie du damit aufhörst Fußball Meine Schulkollegen lachten amüsiert, als ich ihnen im Alter von 14 Jahren erzählte, dass ich bei der ersten Mädchenfußballmannschaft in unserer Gemeinde mitspielen würde. Nicht ganz zu unrecht, denn im Sportunterricht war ich eine absolute Niete. Dennoch, ich zog meinen Plan durch. Als wir knapp vier Monate später unser erstes Match hatten, war ich voller Vorfreude. Diese hielt aber nicht lange an, denn der Trainer wechselte mich nach sieben Minuten Spielzeit aus. Die restlichen 83 Minuten verbrachte ich auf der Ersatzbank. Als mich meine Mutter daraufhin fragte, ob ich traurig sei, antwortete ich aus vollster Überzeugung: „Nein, das macht mir gar nichts aus. Ich hab‘ eh keine Lust mehr auf Fußball. Außerdem hat mein Turnschuh gedrückt, sonst hätte ich viel besser gespielt.“
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