Schlagwort Selbstwert

8 Dinge, für die du dich nicht entschuldigen musst

Selbstwert Thema - sich entschuldigen
Es gibt Menschen, die neigen dazu, sich für alles mögliche zu entschuldigen. Was anmutet wie eine unrelevante Gewohnheit, führt leider oft dazu, dass jene, die ständig um Verzeihung bitten, von anderen schlecht oder von oben herab behandelt werden. Das dauernde Entschuldigen katapultiert sie in eine Bittsteller-Position, was das Machtgefühl von ihrem Gegenüber triggert. Hinzu kommt auch, dass jemand, der sich ständig entschuldigt, seinem Unterbewusstsein permanent die Information überbringt, dass er selbst so wie er ist und handelt, nicht okay sei. Das wiederum beeinflusst das Selbstwertgefühl stark negativ. Deshalb möchte ich dir im heutigen Beitrag jene 8 Dinge aufzeigen, für die du dich nicht länger entschuldigen musst.
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Wie du eine Enttäuschung überlebst

Eine Frau erlebt eine Enttäuschung und sitzt am Fensterbrett
Diese Enttäuschung werde ich nicht überleben, dachte Luisa. Wie Luise es dennoch geschafft hat und welche Wege auch du bei großen oder kleinen Enttäuschungen einschlagen kannst, um zu überleben und nicht zu resignieren, darum geht es im heutigen Beitrag. Wenn wir im Leben im großen Stil enttäuscht werden, reagieren die meisten von uns mit einem Schutzmechanismus. Sie schwören sich, manchmal auch unbewusst, dass ihnen niemals mehr jemand so weh tun darf und vergraben ihre Sehnsucht nach Liebe, die damit in Verbindung steht, ganz tief in sich drinnen. In Luises Fall bedeutete das, dass sie ihre Sehnsucht nach einer Partnerschaft lange Zeit so stark unterdrückte, dass sie scheinbar keine Relevanz mehr in ihrem Leben spielte.
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Warum du glaubst, um Liebe kämpfen zu müssen – 5 innere Antreiber

die inneren Antreiber erkennen
Wie entstehen innere Antreiber? Wir alle sehnen uns danach geachtet, geschätzt und geliebt zu werden. Liebe ist eines der grundlegendsten Bedürfnisse, die wir Menschen haben. Wir brauchen sie zum Leben wie ein Baby seine Muttermilch. Und damit wir ausreichend davon erhalten, lernen wir unbewusst bereits sehr früh, nämlich zwischen dem 4. und 8. Lebensjahr, was wir tun müssen und wie wir sein müssen, um ein Maximum an Liebe von unseren Eltern zu erhalten. Im Klartext bedeutet das, dass wir beginnen, unser Verhalten so anzupassen, dass die Eltern uns möglichst oft loben, in den Arm nehmen oder uns ihre Aufmerksamkeit schenken. Dabei entwickelt jeder andere Strategien. Der eine ist besonders fleißig, der andere macht alles perfekt und der nächste achtet darauf, es den Eltern immer recht zu machen. Dabei wären wir schon beim Thema des heutigen Beitrags.
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