Vergangenheit

7 Dinge, die dich erschöpfen, obwohl sie längst vorbei sind

Frau sitzt nachdenklich am Fenster, umfasst ihre Beine und blickt zu Boden – Symbol für Vergangenheit loslassen und emotionale Heilung.

Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als ich als Kind mit 4 Jahren in die Brennnesseln griff. Minuten später weinte ich noch immer. Meine Schwester, die ein paar Jahre älter als ich ist, fragte: „Warum weinst du noch immer? Ist doch längst vorbei."

Ich sah sie verständnislos an. Denn der Schmerz, den die Brennnesseln verursacht hatten, war noch immer genauso stark wie in der ersten Sekunde.

Ähnlich verhält es sich mit so manchem aus unserer Vergangenheit. Dinge verschwinden nicht einfach aus unserem Organismus und unserem Mentalkörper, nur weil sie zeitlich hinter uns liegen. Manches davon verursacht noch Jahre später Erschöpfung - manchmal sogar, ohne dass wir wissen, woher sie eigentlich kommt.

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Verabschiede diese 10 zerstörerischen Glaubenssätze – jetzt!

Frau am Skateboard wirft 10 zerstörerische Glaubenssätze über Bord

Ja, ich weiß, die Headline klingt radikal. Aber manchmal ist es notwendig, Schmerzhaftes so direkt anzusprechen, um endlich aufzuwachen und den ersten Schritt zu tun. Und eingebrannte Glaubenssätze können unser Leben so richtig mies - oder aber so richtig gut machen.

Es sind also unsere Überzeugungen, die unser Leben zu einem fröhlichen Meisterwerk oder einem trüben Dasein machen. Das, was wir von der Welt und von bzw. von uns selbst glauben, löst Gefühle, Handlungen und folge dessen Reaktionen aus, die unser Schicksal formen. Dass dies die Wahrheit ist, kannst du prüfen, indem du diesen kurzen Test machst.

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Gefangen in der Vergangenheit: Das Rückspiegelsyndrom

Eine Frau blickt aus dem Auto in den Rückspiegel - sie hat wie viele das Rückspiegelsyndrom

Wenn du mit deinem Auto in den Urlaub fährst, ist dein Blick stets nach vorne gerichtet. Nur gelegentlich, etwa ein bis zwei Prozent der Fahrtzeit, schaust du notwendigerweise in den Rückspiegel. Nun stell dir aber bitte einmal vor, das wäre umgekehrt. Also: Du richtest deinen Blick nicht nach vorne, sondern nach hinten. Es würde nicht lange dauern und es käme zu einer Katastrophe.

Wenn sich dein Leben genauso anfühlt, nämlich wie eine Aneinanderreihung aus kleinen und größeren Katastrophen, dann leidest du vermutlich - wie die meisten Menschen - am sogenannten Rückspiegelsyndrom.

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