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So geht Abgrenzung – Der Schritt für Schritt Guide

Wer keine Grenzen setzt, hat bald schon keinen Raum mehr für sein wahres Ich. Melanie Genau deshalb geht es im heutigen Blog wieder einmal um das Thema Abgrenzung. Ich möchte dir einen Guide zur Verfügung stellen, der dich Schritt für Schritt dabei unterstützt, deine Grenzen immer öfter zu wahren und dich dadurch selbstbewusster, freier und vor allem glücklicher zu fühlen. Diesen Blogbeitrag gibt es auch als Podcast auf Spotify, I-Tunes, Deezer und Audio-now oder direkt hier: Wann sollten wir uns abgrenzen? Lass uns mit der wichtigsten Frage beginnen, wann ist Abgrenzung angebracht. Genau genommen, ist das bei jedem Menschen unterschiedlich. Ich empfehle daher, dir deine Grenzen durch eine bestimmte Reflexionsübung (ich habe sie dir hier verlinkt) einmal bewusst zu machen. Denn nur wenn du weißt, wo deine Grenzen sind, kannst du welche setzen. Dennoch gibt es einige Verhaltensweisen durch unsere Mitmenschen, bei denen man allgemein sagen kann, hier ist es an der Zeit, Grenzen zu setzen.
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Mir geht´s gut – Die häufigste Lüge

Wie geht es dir? Wie oft wurdest diese Woche mit der „Wie-geht-es-dir-Frage“ konfrontiert? Wie oft hast du auf die Frage mit „Mir geht´s gut“ geantwortet? Wie oft hast du deine Mitmenschen diese Woche danach gefragt, wie es ihnen geht? Du weißt es nicht mehr? Kann ich mir vorstellen, denn die „Wie-gehts-dir-Frage“ wird meist als rhetorische Höflichkeit genutzt. Und das obwohl sie das Potential hat, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen zu vertiefen und außerdem ein wundervolles Werkzeug für Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung ist. Mir geht’s gut – Die Lüge Ich persönlich antwortete auf die häufigste aller Fragen knapp 30 Jahre mit: „Mir geht’s gut!“ Manchmal sagte ich vielleicht: „Ein bisschen stressig, aber sonst gut.“ Oder: „Ich habe gerade einen Schnupfen, aber sonst geht es mir gut.“ Ich kann mich jedoch nicht daran erinnern, dass ich jemals gesagt hätte „Mir geht es heute beschissen, mein Herz schmerzt, ich fühle mich unnütz, kraftlos oder ungeliebt.“
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Human Design – erfahre, wer du wirklich bist

Frau Sonnenaufgang
Human Design – eine Abenteuerreise für deine Persönlichkeit Jeder von uns ist Lehrer und Schüler gleichzeitig. Beim Human Design bin ich eindeutig Schüler und durfte von einer meiner Schülerinnen (Christina Helmecke), die vor einiger Zeit den Selbstliebe-Trainer-Lehrgang bei mir besucht hatte, lernen. Und weil das so spannend und erkenntnisreich war, möchte ich meine Erfahrungen gerne mit dir teilen. Was ist eigentlich Human Design? Lass uns mal klären, was genau hinter dem Begriff Human Design, der plötzlich in der spirituellen Welt und bei der persönlichen Weiterentwicklung ständig auftaucht, eigentlich steckt. Human Design ist ein Erkenntnistool. Via Geburtsdatum werden tausende Daten über dich ausgewertet. Hier kommen Astrologie, das indische Chakrensystem, Kabbalah, die Erkenntnisse aus der Genetik und auch Erkenntnisse aus Quantenphysik zum Einsatz. Das Ergebnis der Berechnung ist ein das Human Design Chart.
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Das falsche Selbst: Leidest du unter Überanpassung?

Frau passt sich an
Weißt du noch, wer du wirklich bist? Flüstert dir deine innere Stimme oder dein Unterbewusstsein auch manchmal den einen oder anderen der folgenden Sätze zu? Ich muss lieb und höflich sein. Ich darf ja nicht negativ auffallen. Andere sollen nicht schlecht über mich denken oder sprechen. Ich muss unkompliziert sein, damit ich für andere angenehm bin. Ich darf mich nicht wehren. Ich sollte lieber still sein. Ich muss bescheiden sein. Ich muss mich anpassen. Falls eine oder mehrere dieser Aussagen auf dich zutreffen, so besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du die Schutzstrategie Überanpassung lebst. Meist geht diese mit Harmoniestreben und Verlustängsten einher. Weitere Signale können sein, dass du dich schnell unterordnest, bei dominanten Menschen sicher fühlst, deine Wünsche und Bedürfnisse hinten anstellst, schlecht Grenzen setzen kannst, konfliktscheu bist und dazu tendierst, dich unbewusst anzubiedern, um zu gefallen.
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7 Dinge, die Sterbende bereuen – Mach sie jetzt!

Das Leben ist endlich Meine Oma ist 85 Jahre und auch, wenn ich es nicht wahrhaben möchte, all zu viele Jahre wird sie nicht mehr auf dieser Erde haben. Das Leben ist endlich, auch meines und deines. Meine Oma hat immer viel zu erzählen und ich gebe zu, einiges davon sind Klagen und Beschwerden, aber ich finde das wenig verwunderlich bei dem harten Leben, das sie meistern musste. Neben dem Krieg und der jahrelangen Armut, waren die gesellschaftlichen Zustände in Omas jungen Jahren nicht gerade einfach. Aber was viel wichtiger ist als ihre Klagen, sind all die Impulse zwischen den Zeilen. „Dieses oder jenes würde ich heute anders machen. Das bereue ich, nicht getan zu haben.“ Und so habe ich aus Omas Worten schon viel darüber lernen dürfen, was uns am Ende unserer Tage glücklich macht und was nicht. Um meine Impulse breiter zu fächern, habe ich außerdem das Buch – 5 Dinge, die Sterbende bereuen – gelesen.
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