Eltern-Kind

7 unsichtbare Muster aus der Kindheit, die dich klein halten

Eine Frau neigt den Kopf - sie hat Probleme mit klein halten
Dieses Gefühl, sich selbst klein zu halten, ist wie ein unsichtbares Netz, das uns gefangen hält, ohne dass wir es wirklich bemerken. Es schleicht sich in unsere Gedanken, in unsere Worte und unser Verhalten ein, beeinflusst jede Entscheidung, die wir treffen, und jeden Schritt, den wir unternehmen. Es ist wie eine unsichtbare Hand, die uns davon abhält, unser volles Potenzial zu entfalten und das Leben zu führen, das wir uns wünschen. Fast jeder von uns trägt unsichtbare Muster in sich, die dazu führen, uns klein zu halten. Wenn auch du die Vermutung hast, dass es da etwas gibt, das dich noch zurückhält, den Raum und die Größe einzunehmen, die du verdienst, bist du in diesem Beitrag heute genau richtig.
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Warum du nie glücklich wirst, solange du versuchst, perfekt zu sein

Eine Frau mit Brille und Laptop auf der Couch versucht perfektionistisch zu sein
Schon beim Aufwachen beginnt der Tag für Lisa mit einer Flut innerer Belastung. Während sie langsam die Augen öffnet, durchströmen sie Gedanken wie: "Was muss ich heute alles schaffen? Habe ich gestern wirklich alles erledigt? Gibt es etwas, das ich vergessen habe?" Sie steht auf und begibt sich ins Badezimmer. Jeder Blick in den Spiegel ist von Selbstkritik begleitet. "Meine Haare liegen heute nicht richtig. Ich sehe müde aus. Warum kann ich nicht perfekt aussehen, so wie die anderen?" Beim Frühstück beginnt sie ihre To-Do-Liste für den Tag zu überprüfen. Jeder Punkt muss perfekt abgearbeitet werden, ohne Fehler und ohne Ausnahmen. "Ich muss pünktlich im Büro sein. Die Präsentation muss einwandfrei sein. Ich darf bloß keine Fehler machen."
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