Vom Mangel zur Fülle

Wenn der Mangel, dein Leben beherrscht

Es war im Jahr 2010, als ich meine erste Low-Budget-Fernreise machte. Es ging in die USA. Eigentlich war es ein wundervolles Abenteuer, aber es endete damit, dass ich nicht nachhause fliegen konnte, da eine Aschewolke den Flugverkehr behinderte. Kurzerhand musste ich mir für die Tage, die ich länger bleiben musste, eine Unterkunft suchen.

Da nicht mehr viel Budget übrig war, landete ich in einer Absteige. Mein Zimmer hatte 7m2, kein Fenster und die Dusche im Flur war nicht funktionstüchtig. Zu allem Überfluss war es damals mit meinem Handy nicht möglich, nach Europa zu telefonieren. Ich fühlte mich einsam und verloren.

Fünf lange Tage später bestieg ich endlich ein Flugzeit, das mich zurück nachhause brachte. Dort angekommen, kam mir meine 40m2 Wohnung, das warme Duschwasser, meine Familie und Freunde und mein großes Bett vor wie ein Paradies. Ich spürte die Fülle und den Überfluss in meinen Leben mit jeder Faser und fühlte mich reich.

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Überall Überfluss und doch spüren wir oft nur Mangel

Wir leben im Überfluss und dennoch fühlen wir sehr oft einfach nur Mangel. Mangel an Liebe. Mangel an Wohlstand. Mangel an Glück. Mangel an Erfolg. Mangel an Selbstwert. Mangel an Freiheit. Usw.  

So schnell wie das Gefühl der Fülle gekommen war, ging es damals auch wieder. Im Fokus standen nun wieder all die Dinge, an denen es mir damals mangelte. Z.B. die perfekte Figur – ich hatte eindeutig einige Kilo zu viel. Der Partner, nach dem ich mich sehnte. Die Fülle auf meinem Konto.

Weil das Gefühl der Fülle aber so schön gewesen war und ich bereits damals die Vermutung hatte, dass äußere Fülle immer nur entstehen kann, wenn zuvor innere Fülle vorhanden ist, setzte ich mich mit meinem damaligen Mangelbewusstsein genauer auseinander.

Das Mangelbewusstsein

Die meisten Menschen leben im sogenannten Mangelbewusstsein. Konkret bedeutet das, dass sie Dinge, an denen es ihnen mangelt, wesentlich stärker und häufiger wahrnehmen, als Dinge, an denen es in nicht mangelt. Unter anderem liegt das daran, dass unser Gehirn weniger Energie braucht, wenn es sich auf Negatives fokussiert. Diesen Modus kennt es nämlich bereits aus der Steinzeit, wo es überlebenswichtig war – Negatives bzw. Gefährliches, wie z.B. den Säbelzahntiger, sofort zu erkennen.

Die elektromagnetische Kraft der Gedanken

Wenn man jedoch bedenkt, dass unsere Gedanken pure elektromagnetische Energie sind, ist dieser Steinzeitmodus unseres Gehirns natürlich nicht sehr zielführend. Denn es bedeutet, dass wir ständig Energie in Dinge stecken, die wir nicht wollen – statt in jene, von denen wir mehr wollen.

Fakt ist, Gedanken gestalten unsere Realität, weil sie unser Handeln, unsere Ausstrahlung und so auch unsere Umfeld beeinflussen. Wenn jemand nun ständig denkt – es ist so traurig, dass ich keinen Partner habe, wahrscheinlich bleibe ich für immer alleine – so wird er seinen Gedanken entsprechend mutlos handeln und seine Ausstrahlung wird ebenso kein Magnet für potentielle positive Partner sein.

Kurzum: Mangel zieht Mangel an. Fülle zieht Fülle an.

Natürlich kann man jetzt sagen, das ist ja fies. Denn es bedeutet: Die, die bereits Geld haben, bekommen immer mehr davon. Die, die bereits jede Menge Liebe von ihrem Partner bekommen, erhalten auch von anderen stets liebevolle Gesten. Die, die bereits Erfolg haben, denen fällt er weiterhin in den Schoß. Und die, die all das nicht haben, gehen weiterhin leer aus.

Ja, ich gebe zu – das ist fies. Fakt ist, das Leben gibt dir nicht was du verdienst, sondern was du mit deinen Gedanken verursachst.

Wie entkommst du dem Teufelskreis des Mangels 

Aber es gibt Auswege. Ich habe mich sowohl von meinem damaligen Liebesmangel sowie auch vom Mangel an finanzieller Fülle und der Unzufriedenheit mit meinem Körper befreit. Und das alles in relativ kurzer Zeit.

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Sehr schnell fand ich heraus, dass ich von dem, was ich bereits hatte, nämlich z.B. damals berufliche Erfolge und gute Freunde, relativ einfach mehr bekam. Also inspizierte ich mein Denken in diesen bereits vorhandenen Füllebereichen genau. Was ich dabei feststellte, waren unter anderem positive Glaubenssätze wie: Ja, ich kann das. Ja, ich verdiene das. Ja, das schaffe ich. Ja, das steht mir zu. 

Das Füllebild

Genau mit diesen Sätzen begann ich anschließend, an meinen Mangelbereichen zu arbeiten. Ich hörte schlagartig damit auf, meinen Mangel so genau wie möglich jedem der mich danach fragte und mir selbst im Gedanken zu beschreiben. Stattdessen machte ich mir bewusst, was genau ich statt des Mangels haben wollte.

Ich malte mir also ein inneres Füllebild in den Bereichen – Wohlfühlgewicht – Liebe und Partnerschaft und Finanzen aus. Ich schrieb auf, wie genau mein Leben aussehen würde, wenn diese Bereich in Fülle wären.

Anschließend warf ich täglich einen Blick darauf und sagte mir dabei die oben erwähnte Sätze zur Bestärkung:

Ja, das kann ich. Ja, das verdiene ich. Ja, das schaffe ich. Ja, das steht mir zu.

Vom Mangel zur Fülle

Mit dieser kleinen Übung stellten sich rasch erste Veränderungen ein. Innerhalb von vier Wochen erhielt ich via Zufall meinen damaligen Traumjob, der um ein Vielfaches besser bezahlt war. Nun könnte man vermuten, das war nur Glück – aber es gab noch weitere Veränderungsspuren.

Mein Mindset begann sich zu verändern. Durch die tägliche Übung beeinflusste ich mein Unterbewusstsein. Immer häufiger dachte ich statt negativ und aus meinem Mangelbewusstsein heraus plötzlich positiv bzw. lösungsorientiert. Das machte mein Leben in vielerlei Hinsicht freudvoller und leichter.

Aber natürlich war es nicht nur diese eine Übung, die schlagartig mein ganzes Leben in Fülle brachte – nein, sie war nur der Beginn meines mentalen Fülleprogramms. Und weil dieses Programm mir über die Jahre so viel Freude, Erfüllung, Liebe und Überfluss gebracht hat, möchte ich es gerne mit dir teilen. Die wichtigsten Methoden und Übungen habe ich für dich anhand einer 8-Lektionen-Reise in meinem kostenlosen Vom-Mangel-Zur-Fülle-Workbook zusammengestellt.

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Ich wünsche dir von Herzen viel Freude und Erfüllung damit.

Deine Melanie

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