6 Dinge, die du im Januar tun kannst – damit dein Jahr strahlend wird

Wenn ich eines in all meinen Jahren als Mentaltrainerin gelernt habe, ist es: Ein glückliches, gelingendes Jahr entsteht nie zufällig. Wie sehr du in diesem Jahr strahlen, dein Wohlbefinden steigern, deine Beziehungen verbessern und deine Wünsche leben wirst, entscheidest zum großen Teilen du.

Und ganz ehrlich, um dich innerlich neu auszurichten und die Kraft deiner Gedanken und Gefühle zu nutzen, brauchst du eigentlich keinen Januar. Trotzdem hat dieser Monat irgendwie diese wunderbare Neustart-Energie – und genau deshalb nutze auch ich ihn jedes Jahr bewusst, um mein Jahr bewusst so zu lenken, dass es strahlend wird.

Deshalb möchte ich dich heuer an meinem 6-Listen-Ritual teilhaben lassen. Einmal erstellt, begleiten diese 6 Listen dein ganzes Jahr. Ihre Wirkung – ich würde sagen, fast ein bisschen magisch aber lass dich überraschen.

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6 Listen, die du im Januar erstellst – damit dein Jahr glücklich wird

Ja, ich weiß – Listen klingt nicht unbedingt sexy, aber ich verspreche dir, das Erstellen lohnt sich, gibt dir Klarheit, Fokus und macht außerdem auch Spaß.

Die 6 Listen umfassen so ziemlich alles, was uns in einem Jahr begegnet. Sie helfen uns dabei, unser Mindset richtig auszurichten, unsere Wünsche klar zu benennen, sind eine Auffangmaßnahme für Zeiten, in denen wir vielleicht mal an uns zweifeln oder Momente, in denen wir uns verletzt und traurig fühlen, und sie geben im richtigen Moment Power und Kraft.

Sozusagen ein Booster für jede Lebenslage, die im neuen Jahr auf dich zukommen wird und ein Kickstart für ein Mindset, das fast automatisch die Dinge in dein Leben zieht, von denen du mehr willst.

1. Best-Moments-Liste – für mehr Glücksmomente und Dankbarkeit

Diese Liste brauchen wir, weil sie uns dankbar stimmt und glücklich macht. Beides sind Emotionen, die unser Wohlbefinden, aber auch die Fülle in unserem Leben positiv beeinflussen.

Außerdem ist die Best-Moments-Liste auch ein Retter an Tagen oder in Phasen, wo es dir einmal nicht so gut geht. Du kannst dann darauf zurückgreifen und nochmal in die schönen Situationen eintauchen. Dein Gehirn bemerkt den Unterschied zwischen Vorstellung und Realität kaum. Du fühlst dich sofort ein bisschen leichter.

Erstelle sie gleich – wirf damit auch nochmal einen Blick zurück und schau, was dich im letzten Jahr stolz und glücklich gemacht hat.

Auf die Best-Moments-Liste kommen Erlebnisse, die du richtig genossen hast.

  • Momente, in denen du dich wohl, überglücklich oder einfach nur geliebt gefühlt hast.
  • Dinge, die dich zum Strahlen gebracht haben.
  • Aber auch kleine und große Erfolge wie z.B. Dinge, die du überwunden, gelernt oder erreicht hast.

Notiere mindestens 10 Punkte. Sie müssen nicht unbedingt aus dem letzten Jahr stammen, sondern können auch schon länger zurückliegen.

2. Wünsche-und-Ziele-Liste (Januar-Dezember)

Keine Vorsätze, sondern Ziele mit Herz. Denn ja, auch wenn Ziele schon irgendwie retro klingen, haben sie doch eine enorme Kraft. Ohne Plan kein Haus – ohne Ziel keine Wunscherfüllung.

Damit deine Ziele aber echten Sog haben, gehen wir es anders an:

Stell dir vor – es wäre der 31.12.2026 – du schaust zum Himmel, siehst die Raketen leuchten und denkst: Dieses Jahr war eines der glücklichsten in meinem Leben.

  • Was hättest du dann erreicht?
  • Was wäre in diesem Jahr passiert?
  • Was hat sich verändert?
  • Wie hast du dich verändert?
  • Was ergeben sich daraus für Ziele und Wünsche?

Notiere die Antworten und erkenne daraus deine wahren Herzenswünsche fürs neue Jahr. Setze deine Wünsche dann auf deine Ziele-Liste. Und wenn du es wirklich ernst meinst, dann überlege dir jetzt gleich zu drei deiner Wünsche und Ziele den ersten Schritt – und sei er noch so klein – und setze diesen innerhalb der nächsten 72 Stunden um.

3. Das will ich erleben Bucket List

Bevor wir zu den Mental-Magic-Listen kommen, gibt es noch eine praktische Liste, nämlich die Erlebnisse. Kurzum: Deine persönliche Löffelliste fürs neue Jahr.

Denn die Positive Psychologie weiß das längst, es sind nicht die materiellen Dinge, die uns langfristig glücklich machen, sondern die Erlebnisse.

Erstelle daher fürs neue Jahr deine persönliche Bucket-List. Und diese muss keinesfalls vernünftig sein. Tobe dich aus. Was wolltest du schon immer einmal erleben oder lernen?

Heißluftballon fliegen, Wasserski fahren, Grönland bereisen, den Sonnenaufgang sehen, eine Pyjama-Party machen, einen Töpferkurs besuchen, eine neue Sprache lernen, Karaoke singen, ein Buch schreiben, Salsa tanzen, dir dein Liebesspiel aus der Kindheit nachkaufen…

Schreib alles auf deine Liste. Mindestens eine Sache für jeden Monat – also 12.

4. Zurück zu mir Liste – Stabilisierung für mich

Wer allerdings nur mit der rosaroten Brille ins neue Jahr startet, der verliert meist irgendwo auf dem Weg an Tempo und Kraft. Denn seien wir mal ehrlich, das Leben und der Alltag erfordern so einiges von uns.

Und sind wir dann erstmal wieder drinnen im Strudel, passiert es schnell, dass wir uns irgendwie gar nicht mehr selbst spüren. Und genau in diesem Moment verfallen wir dann in alte Muster, die wir eigentlich längst loslassen wollten, sei es die Schokolade oder negative Gedanken über uns selbst.

Wenn es dir also einmal nicht so gut geht, du das Gefühl hast, dass irgendwie gerade alles zu viel ist und du die Verbindung zu dir verloren hast, dann brauchst du die „Zurück zu mir“-Liste.

Aber was kommt nun auf diese Liste?

  • Schnelle Beruhiger, wenn mein Nervensystem hochfährt – das kann der Link zu deiner Lieblingsmeditation, eine Atemübung oder ein sonstiges mentales Tool sein.
  • Tätigkeiten, bei denen mein Körper wieder weich wird – vielleicht 10 Minuten tanzen, einmal herabschauender Hund, eine heiße Dusche, Wärmeflasche usw.
  • Dinge, die mich aus Gedankenschleifen zurück in den Moment holen: z.B. Stricken, eine Runde laufen, einen Baum umarmen, Lieblingsbuch lesen, Podcast hören usw.
  • Orte, an denen ich mich reguliert und getragen fühle.
  • Musik, die mir Kraft oder Freude spendet oder erdet.

5. Ich glaube an mich-Liste – mit Selbstwert Booster den Januar starten

Und natürlich brauchen wir auch diese Liste – weil wir alle mal an uns zweifeln. Vor allem dann, wenn wir eine Zurückweisung erfahren haben, enttäuscht wurden oder einen Fehler gemacht haben. Und meistens ist in diesen Situationen niemand parat, der uns sagt „du bist trotzdem wertvoll und liebenswert“. Deshalb die Liste – auf die du in Momenten des Selbstzweifels zurückgreifen kannst.

Und so funktioniert´s: Vervollständige den Satz – Ich glaube an mich, weil … – mindestens 10 Mal. Ich mach dir ein paar Vorschläge.

  • Ich glaube an mich, weil … ich auch geschafft habe.
  • Ich glaube an mich, weil ich die Fähigkeit… habe.
  • Ich glaube an mich, weil auch … (Namen einsetzen) an mich glauben.
  • Ich glaube an mich, weil ich es verdient habe.
  • Ich glaube an mich, weil …. für mich spricht.
  • Ich glaube an mich, weil ich die folgenden 3 Stärken habe.

6. Meine liebsten Affirmationenliste

Jedes Jahr im Januar lege ich mir eine Liste von 5 Affirmationen an, von denen ich mich das ganze Jahr über begleiten lassen. Und heuer teile ich sie mit dir. Vielleicht magst auch du sie nutzen.

  • Alles, was für mich bestimmt ist, findet mich.
  • Selbstbewusst treffe ich Entscheidungen, die mich glücklich machen.
  • Alles, was ich nicht mehr ändern kann, übergebe ich dem Schicksal.
  • Ich entscheide mich für Menschen, die sich auch für mich entscheiden.
  • Ich bin bereit für Wunder.

Nutze meine Affirmationen oder mische sie gerne auch mit deinen eigenen. Erstelle eine Liste mit den 10 kraftvollsten Affirmationen für dich.

Tipp: Klebe die Liste auf die Innenseite deines Kleiderschrankes. Dort siehst du sie jeden Tag. Oder du nutzt meine Affirmationskarten zum Aufstellen – auf dem Schreibtisch, Nachtkästchen oder Co werden sie zu deinen täglichen Begleitern.

Wann startest du deine Liste zum Glück?

Vielleicht hast du jetzt aufmerksam gelesen und gedacht – klingt ja nett. Aber ohne Umsetzung keine Wirkung. Und trotzdem verstehe ich dich, denn sechs Listen sind ganz schön viel. Daher entscheide dich vielleicht zuerst einmal für 3 oder 4.

Nimm dir eine Stunde dafür Zeit und lenke das neue Jahr so in die Richtung, die du dir wünschst.

Und apropos Januar: Wenn du spürst, dass du wirklich für Veränderung bereit bist – dann ist das für dich: Mein Selbstliebe-Lehrgang in der Variante – nur für mich – oder – Selbstliebe-Trainer öffnet Ende Januar nach 9 Monaten wieder seine Türen.

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Herzlich, deine Melanie

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