7 Dinge, zu denen du Nein sagen solltest, um glücklicher zu sein

Ein Weg glücklicher zu werden, ist öfter Nein zu sagen

Ein Junge ist traurig über das NeinEin resolutes Nein. Etwas, das viele nur sehr schwer über ihre Lippen bringen. Kein Wunder, denn schauen wir zurück auf unsere Kindheit und Jugend so endete ein selbstbewusstes Nein nicht selten mit Strafaufgaben, Hausarrest oder sogar einer Ohrfeige. Und so haben viele von uns dann gelernt besser ja zu sagen, auch wenn sie nein meinen.

Aber nicht nur in Bezug auf unsere Mitmenschen ist ein bedachtes Nein uns selbst zuliebe notwendig. Auch was unsere täglichen Taten, Trends und Gewohnheiten betrifft, macht es Sinn zu gewissen Dingen nein zu sagen. Die Top 7 Liste jener Dinge, die wir getrost aus unserem Leben entlassen dürfen, um unser Lebensglück voll auszuschöpfen, habe ich heute mitgebracht.

Sag nein zu diesen 7 Dingen

1. Nein zu meckern und lästern

Das womit wir uns beschäftigen, wird zu unserer Realität. Dahinter steckt keine spirituelle Weisheit sondern pure Logik. Denn Aufmerksamkeit ist nichts anderes eine elektromagnetische Schwingung – also pure Energie.

Verbringen wir unsere Zeit also damit über unveränderbare Dinge zu meckern oder schlecht über andere zu reden, so ist es unmöglich, dass unser Leben ein Freudentanz wird. Mit jeden Mal mit dem wir uns auf derart negatives Geplapper einlassen, investieren wir unsere Energie in jene Dinge, von denen wir eigentlich weniger haben möchten. Viel klüger ist es über Gutes zu sprechen, denn durch unseren Fokus und unsere Energie können wir dieses so bewusst vermehren. Mehr dazu!

2. Nein zum Hamsterrad

Erinnerst du dich an deinen letzten richtig langen Urlaub? Hast du dir da vielleicht auch gedacht, dass du wenn du wieder zuhause im Alltag angekommen bist, einiges verändern wirst? Mir jedenfalls erging es schon öfter so.

Eine Frau fühlt sich frei, weil sie Nein sagteLeider vereinnahmt uns das Hamsterrad des Alltags, bestehend aus Arbeit, Pflichten und Erwartungen danach wieder sehr schnell. Während uns im Urlaub oder in der Auszeit noch klar war, was wirklich wichtig im Leben ist oder was man sich von Herzen wünscht, löst sich dieses Erkennen im täglichen Tun sehr schnell wieder auf. Die Kunst ist es dieses Hamsterrad trotzdem zu entlarven, Nein zu sagen und sich darauf zu besinnen welche Handlungen man setzen muss, um sich seine Wünsche dennoch zu erfüllen.

3. Nein zur ganzen Hand

Bist du ein Mensch, der gerne hilft? Jemand, der, wenn er um etwas gebeten wird schwer nein sagen kann? Dann ist dieser Punkt für dich besonders wichtig. Denn, wenn du dieses Verhalten schon länger lebst, so hat dein Umfeld bereits registriert, dass ein Nein deinerseits selten vorkommt. Die Angst vor einer Ablehnung ist daher gering.

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Das regt deine Mitmenschen dazu an immer öfter auf dich zu zukommen. Obwohl sie es großteils bestimmt nicht böse meinen und die Wahl womöglich auch unbewusst auf dich fällt, ist es wichtig, dass du dir diesem Kreislauf bewusst wirst und dich bei zuviel Belastung befreist. Während andere sich immer öfter zurücklehnen, strampelst du dich vielleicht ab. Ein paar Neins genügen meist bis deine Mitmenschen registrieren, dass sich dein Mindset geändert hat und dementsprechend damit aufhören deine Hilfsbereitschaft auszunutzen.

4. Nein zu übertriebener Selbstoptimierung und Vergleichen

Ganz bewusst schreibe ich hier übertrieben, weil Selbstoptimierung an und für sich nichts schlechtes ist. Wir alle lernen stetig dazu, erweitern unser Können und finden so auch mehr und mehr unseren ganz individuellen Weg. Diese persönliche Weiterentwicklung ist für unser Lebensglück förderlich.

Nur wer es übertreibt, nach Perfektionismus strebt, niemals zufrieden ist, seine Erfolge nicht feiert, sich keine Pausen gönnt und sich stets mit den Besten und Schönsten misst, wird dadurch sehr schnell frustriert. Kurzum: Lass unfaire Vergleiche los und richte den Blick wieder bewusst auf dich selbst.

5. Nein zu Menschen, die dir nicht guttun

Das schwierige an diesem Nein ist oft, dass einige der Menschen, die uns nicht gut tun schon viele Jahre unser Leben begleiten. Vielleicht ist es die Freundin aus der Volksschule mit der man sich dann doch wieder trifft, weil sie anruft und darum bittet. Oder aber die Tante und der Onkel, denen man ja schlecht absagen kann, wenn sie zum Essen einladen. Aber warum eigentlich nicht?

Die Frau sagt Nein und fühlt sich glücklicherEs ist dein Leben. Du hast die Aufgabe, darauf zu achten, dass es dir gut geht. Und wenn du glasklar erkennst, dass dich jemand runterzieht,

  • dann sprich entweder mit ihm darüber,
  • ziehe einen Schlussstrich oder
  • minimiere den Kontakt auf ein Minimum. Mehr dazu!

6. Nein zu Selbstsabotage

Selbstsabotage inkludiert alle negativen Gedanken, die wir über uns selbst hegen. Ich bin nicht gut/schön/klug genug. Ich bin nicht liebenswert. Ich muss etwas leisten, um geliebt zu werden. Ich werde es nie zu etwas bringen und vieles mehr. Wir dürfen uns dessen bewusst werden, dass all das einfach nur Gedanken sind. Gedanken, die wir uns angewöhnt haben und die unser Leben ständig sabotieren obwohl ihr Wahrheitsgehalt niemals wirklich geprüft wurde. Derartige Glaubenssätze warten darauf aufgelöst zu werden damit wir endlich unser ganzes Potential entfalten können. Mehr dazu!

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Abschlussimpuls

Oftmals ist ein Nein auch ein Ja. Ein Ja zu uns selbst. Ein Ja zu einem besseren Leben. Ein Ja zu mehr Freiheit. Von Herzen Melanie

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2 Kommentare

  1. Hallo liebe Melanie ,
    Danke Dir wieder für deinen Beitrag 7 Dinge für die ich Nein sagen könnte.

    Dieser Beitrag hat mich widergespiegelt in vielen Beispielen. Es ist schwer sich von den Glaubensätzen zu lösen wenn das nähere Umfeld danach lebt und man damit aufgewachsen ist . Ich bin 15 Jahre dann weggegangen oder sozusagen weggelaufen. Bin wieder hingezogen um es für mich zu lösen. Ich werde mit Freude Deine Technik anwenden und bin dankbar Deinen Betrag gelesen zu haben.
    Vielen Dank
    Mit herzlichen Grüßen
    Kerstin

    • Liebe Kerstin!
      Danke für dein Feedback. Ja, Glaubenssätze zu lösen, ist keine einfache Aufgabe. Wir müssen dran bleiben und uns selbst gegenüber liebevolle Geduld zeigen. Aber die Arbeit lohnt sich.
      Von Herzen, Melanie

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