Mir geht´s gut – Eine knallharte Lüge

Wie geht es dir?

  • Wie oft wurdest diese Woche mit der „Wie-geht-es-dir-Frage“ konfrontiert?
  • Wie oft hast du auf die Frage mit „mir geht´s gut“ geantwortet?
  • Wie oft hast du deine Mitmenschen diese Woche danach gefragt, wie es ihnen geht?

Du weißt es nicht mehr? Kann ich mir vorstellen, denn die „Wie-gehts-dir-Frage“ wird meist als rhetorische Höflichkeit genutzt. Und das obwohl sie das Potential hat unsere zwischenmenschlichen Beziehungen zu vertiefen und außerdem ein wundervolles Werkzeug für Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung ist.

Mir geht’s gut – Die Lüge

Ich persönlich antwortete auf die häufigste aller Fragen knapp 30 Jahre mit: „Mir geht’s gut!“ Manchmal sagte ich vielleicht: „Ein bisschen stressig, aber sonst gut.“ Oder: „Ich habe gerade einen Schnupfen, aber sonst geht es mir gut.“ Ich kann mich jedoch nicht daran erinnern, dass ich jemals gesagt hätte „mir geht es heute beschissen, mein Herz schmerzt, ich fühle mich unnütz, kraftlos oder ungeliebt.“

Fast nie machte ich mir Gedanken über die Richtigkeit der „Mir-gehts-gut-Antwort“. Erst als ich 2015 schwer erkrankte, stieß ich mich plötzlich an der Befindlichkeitsfrage und ihrer vorprogrammierten Antwort. Vollgepumpt mit Medikamenten, die meinen unerträglichen Dauerschmerz dennoch nicht stoppen konnten, brachte ich die klassische Antwort plötzlich nicht mehr über meine Lippen. Meine Krankheit lehrte mich also quasi in mich hinein zu hören, bevor ich meinen Mitmenschen und mir selbst vorschnell eine Lüge auftischte. Wieso das gut ist und welches Potential sich auch für dich hinter dieser Frage verbergen kann, darüber schreibe ich im heutigen Beitrag.

Wie ich die Befindlichkeitsfrage für mein Seelenwohl nutze

In jener Zeit als meine Schmerzen enorm und mein seelischer Zustand ein einziges Desaster war, bat ich meine Freunde darum, mich nur dann nach meinem Befinden zu fragen, wenn sie mit einer ehrlichen und vermutlich auch längeren Antwort klar kämen. Meine engsten Freunde fragten weiterhin danach und ich bemerkte rasch, wie erleichternd es war meine Gedanken und Gefühle häufiger zu teilen.

Außerdem hatten meine ehrlichen Antworten auch einen weiteren nützlichen Effekt. Sie beförderten meine Gefühle, für deren Reflexion im Alltag oft wenig Zeit blieb, vom Unbewussten ins Bewusste. Dadurch erkannte ich immer öfter meine innersten Bedürfnisse und lernte achtsamer mit meinen Emotionen umzugehen.

4 Tipps im Umgang mit „Wie geht’s dir?“

Drei heilsame Angewohnheiten rund um die „Wie-gehts-dir-Frage“ habe ich seither in meinen Alltag integriert.

1. Frag dich öfter selbst nach deinem Befinden

Ich habe damit begonnen mich selbst immer wieder danach zu fragen, wie es mir heute wirklich geht. Eine Zeitlang tat ich das täglich nach dem Mittagessen. Ich beantwortete die Frage laut oder in Gedanken. Außerdem erweiterte ich sie um folgende Fragen:

  • Wie fühle ich mich? Welches Gefühl ist heute besonders dominant?
  • Wo im Körper spüre ich das Gefühl, (wenn ich es spüre)?
  • Wie sieht es mit meinen Gedanken aus . Was beschäftigt mich gerade sehr?
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Dies hatte den Effekt, dass unbewusste Zweifel, Ängste und Emotionen an die Oberfläche kamen und ich mich anschließend bewusst und liebevoll um diese kümmern konnte.

2. Etabliere die ECHTE „Wie geht es dir – Frage“

Mach es dir immer öfter zur Angewohnheit deinen Freunden oder deinem Partner eine ehrliche Antwort auf die Befindlichkeitsfrage zu geben. Falls sich dein Umfeld wundert, kannst du ihnen ja erklären, warum du neuerdings nicht mehr mit der 90-Prozent-Floskel – „mir geht’s gut“ – antwortest. Womöglich etablierst du die Frage dadurch als Tiefgang-Gesprächsturbo. Denn tatsächlich ist die Frage selbst, insofern man sie nicht als Smalltalk-Einstieg sieht eine sehr tiefgründige. Sie impliziert:

  • Was bewegt dich gerade in deinem Leben?
  • Wie ergeht es dir in der Liebe, mit dir selbst, mit deinen Ängsten, Zweifeln oder deinen wiederkehrenden Problemen?
  • Was begeistert dich?
  • Worüber bist du gerade glücklich?
  • Welche Wünsche hast du aktuell?
  • Und vieles mehr…

Kurzum: Du kannst die Befindlichkeitsfrage ideal für den Einstieg in ein tiefgründiges Gespräch nutzen. Diese Art von Gespräch macht übrigens erwiesener Maßen wesentlich glücklicher als belangloser Smalltalk.

3. Wie es mir geht, geht dich nichts an

Nicht mit allen Menschen, die uns nach unserem Befinden fragen, wollen wir unsere innersten Gefühle teilen. Zum Beispiel mit dem Boss, dem flüchtigen Bekannten oder dem Onkel. Und das ist auch völlig okay, denn es macht wenig Sinn Intimitäten mit der ganzen Welt bzw. Menschen zu teilen, denen wir nicht vertrauen.

Und dennoch können wir jedes einzelne „Wie geht’s dir?“, das uns im Alltag begegnet als Reminder sehen. Wenn wir also einen Kollegen am Flur treffen, er nach unserem Befinden fragt, wir die Notlüge einsetzen und anschließend wieder zurück an den Schreibtisch wandern, können wir genau diesen Moment nutzen. Sieh‘ die Frage des Kollegen als Aufforderung an dich selbst und nimm dir eine Minute Zeit, um dich nach deinem Körper- und Gefühlszustand zu fragen. Wie erwähnt vergessen wir das im Alltag nur all zu oft, da kommt ein kleiner Anstoß von Außen oft gerade recht.

4. Nutze die „Wie geht’s dir – Frage“ zum Loslassen

Jeder kennt den Spruch: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Erlaube dir also auch negative Antworten mit einem vertrauten Menschen zu teilen. Oftmals können wir Dinge, die uns belasten, dadurch besser loslassen.

Wie geht es dir?

Das ist meine Frage an dich! Vielleicht traust du dich und schreibst deine Antwort ins Kommentarfeld. Alles Liebe, Melanie

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26 Kommentare

  1. Liebe Melanie,
    Mir gehts heut gut.
    Ich gönne mir ein paar Tage Urlaub, die ich hauptsächlich im Garten verbringe.
    Gartenarbeit hat etwas sehr Schönes und Kontemplatives. Ist anstrengend, aber trotzdem entspannend.
    In diesem Sinne wünsche ich dir auch wunderbare Stunden!
    Alles Liebe,
    Verena

  2. Klasse text! Genauso: wahrheit kann schmerzen aber helfen…:-)

  3. Liebe Melanie
    Wie oft habe ich diese Floskel schon gehasst… wenn ich nicht ehrlich antworten wollte… wenn ich keine ehrliche Antwort bekam… was ich mir aus deinem Blogg nun zu Herzen nehme, mich selber zu fragen und mir selber ehrlich zu antworten. Seit meinem schweren Unfall habe ich das sowieso schon viel mehr gemacht. Und auf unehrliche Antworten versuche ich locker zu bleiben, und zu hoffen, dass die Personen deinen Blogg gelesen haben, und sie zu sich dann doch ehrlich sind. Ehrlich zu sich selber, dann ist für alle ein Gewinn der höchsten Kategorie drinnen.
    Einen wunderschönen Monatsbeginn auch dir!
    Susanne

    • Liebe Susanne!
      Danke für dein wertschätzendes Kommentar. Ehrlich zu sich selbst sein – ja, das ich wahrlich ein guter Vorsatz! In diesem Sinne danke für deine Ehrlichkeit, die auch für mich heute wieder ein Reminder ist.
      Herzliche Grüße
      Melanie

  4. Ich muss was machen, was mir Energie gibt. Dann geht es mir gut.
    Antrieb und Energie. Danach ruhen und schlafen. Da geht es mir gut. Ich hoffe sehr es bleibt so.

    Neugierig sein trägt auch dazu bei.

  5. Hallo Melanie!

    mir geht es zur Zeit nicht gut,Ich lebe alleine und habe auch keine Freunde und FreundinIch habe schon so viele Spirituelle Dinge versucht bis jetzt hat nichts geholfen .Dein Buch habe ich auch schon bestellt.

    Liebe Grüße!.

  6. Weißt du das komische ist, arbeite ja mit Kunden ist,wenn ich mal nen nicht so guten Tag habe, Mir es nicht so gut geht fragt jeder wie geht es ihnen ist alles okay? Geht es mir gut fragt niemand als wenn man das in meinem Gesicht lesen könnte ….
    Da ich ja allein mit Kind bin ist nicht immer alles rosig…. Auch der Rest lässt manchmal zu wünschen übrig….

    • Liebe Petra!
      Ich danke dir für dein ehrliches Kommentar zu diesem Beitrag. Und ja, jetzt wo du das erzählst, kann ich es bestätigen. Dennoch habe ich das Gefühl, dass die meisten Menschen unbewusst ein „mir geht’s gut“ erwarten oder aich sogar wünschen. Ich denke es liegt an uns selbst und an unseren Grenzen, ob wir ihnen diesen Gefallen tun.

  7. Werte Melanie,

    dein Beitrag ist super und bringts auf den Punkt.
    Die „Wie-gehts-Dir-Frage“ inkl. automatisierter Standartantwort „gut“
    ist mir schon lange zuwider. Daran ist nichts ehrlich.
    Ich aber liebe die Ehrlichkeit und den Ausdruck ebendieser.
    Daher habe ich eine Frage zu Punkt 3:
    Warum dem Arbeitskollegen oder dem Chef die „Notlüge“ auftischen wenn
    wir das doch nicht mehr wollen?
    Sicher wäre es hart dem Chef zu sagen „Das geht Sie nichts an“ inkl. evtl. Konsequenzen
    daraus weil sicher dieser vielleicht auf den Schlips getreten fühlt.
    Vielleicht könnten wir aber sagen „Das möchte ich heute nicht mit Ihnen teilen“.
    Das „heute“ verschiebt die Notlüge vielleicht auf den nächsten Tag.
    Wem das zu blöd ist läßt es einfach weg und so steht die Aussage für sich.

    Gruß
    M.A.

    • Lieber Mario!
      Danke für dein inspirierendes Kommentar.
      Wieso die Notlüge? Ich denke die Notlüge ist nicht unbedingt notwendig, wenn man in allen Bereichen seines Lebens offene und zu tiefst ehrliche Beziehungen führt. Ich denke aber auch, dass es in Ordnung ist, wenn sich jemand dazu entscheidet seine Befindlichkeiten im Privaten nicht mit Menschen, mit denen er nur beruflich zu tun, zu teilen. Oder mit Menschen, mit denen er auf Grund anderer struktureller Bedingungen in Verbindung steht.
      Herzliche Grüße
      Melanie

    • Werte Melanie,

      „Ich denke aber auch, dass es in Ordnung ist, wenn sich jemand dazu entscheidet seine Befindlichkeiten im Privaten nicht mit Menschen, mit denen er nur beruflich zu tun, zu teilen. “

      Dem stimme ich vollumfänglich zu. Nur ging es mir darum genau dies demjenigen dann auch zu sagen und sei es eben der Chef oder Arbeitskollege.
      Im Punkt 3 schreibst du:
      „Wenn wir also einen Kollegen am Flur treffen, er nach unserem Befinden fragt, wir die Notlüge einsetzen….“
      Der Satz suggeriert, daß wir bei Leuten, denen wir unsere Befindlichkeiten nicht offenbaren wollen, die Notlüge weiter einsetzen. Dafür bin ich eben nicht.
      Daher mein Vorschlag, demjenigen zu sagen, daß man das nicht mit ihm teilen möchte. Das ist ehrlich und wir benutzen nicht diese unsägliche Floskel.

      Herzlichen Gruß
      Marios (tatsächlich mit os am Ende) 😉

  8. Liebe Melanie!
    Habe gerade Dein Buch über Selbstliebe gelesen. Wunderbar! Ich kann davon ganz viel mitnehmen, üben und in meinen Alltag einbauen. Es ist so guter Begleiter für mein Leben und ich kann es immer wieder zur Hand nehmen und so mach es auffrischen. Danke Liebe Grüße Gabi

    • Liebe Gabi!
      Herzlichen Dank für deine schönen Worte zu meinem Buch. Ich freue mich sehr 🙂
      Vielleicht magst du mir ja auch eine Bewertung auf Amazon oder Thalia geben – das würde mich ebenso freuen.
      Alles Liebe Melanie

  9. Hallo Melanie, eine spannende Frage bzw. Floskel, die du da aufgreifst! Ich gebe zu, dass ich sie auch öfters gebrauche ohne wirklich daran interessiert zu sein, wie es meinem Gegenüber geht. Genau so wie ich sie auch öfters mit „gut danke, dir?“ beantworte, ohne dass das die ganze Wahrheit wäre. Ich werde in den nächsten Tagen – durch deinen Artikel inspiriert – einmal mehr darauf achten und ehrlicher antworten bzw. die Frage durch tiefgründigere Fragen wie „wofür bist du gerade dankbar?“ oder „was war dein schönster Moment heute?“ ersetzen. Mal schauen was passiert!
    Liebe Grüße, Anna

    • Liebe Anna!
      Danke für dein Kommentar und das Annehmen dieser Achtsamkeitsinspiration.
      Alles Liebe, Melanie

  10. Hallo
    Mir geht es heute leider nicht so gut, hab ein wunderschönes Wochenende mit einem Mann verbracht und heute warte ich schon den ganzen Tag auf eine Nachricht von ihm. Leider mache ich mir immer gleich so viele Gedanken und bekomm Magen weh….Wahrscheinlich hat er zu tun und wird sich noch melden. Trotzdem möchte ich diese Gedanken los werden. Glg Sabrina

    • Liebe Sabrina!
      Das tut mir leid zu lesen. Kennst du vielleicht die Gedanken-Stopp Methode? Die kann in diesem Fall gut helfen.
      Oder aber du probierst es mit einer riesen Portion Selbstliebe. Der letzte Beitrag hier beschäftigt sich mit den 5 Liebesgeschenken, die du dir selbst machen kannst.
      Vielleicht magst du diesen ja noch lesen.
      Herzliche Grüße und alles Liebe

    • Sabrina Lever
      Sabrina Lever

      Danke dir. Ich lese schon den ganze Nachmittag deinen Blog und versuche alles um auf andere Gedanken zu kommen 🙂

    • Liebe Sabrina,

      lenk dich ab. Triff dich mit Freunden oder meditiere. (um aus dem Kopf raus zu kommen) Oder schreib ihn an und „sag mal“ Hallo. Schau genau hin was in deine Inneren vorgeht – welche Gedanken sind da? Was fühlst du? Was steckt hinter dem Magenweh? Und dann sei einfach ehrlich zu dir und zu ihm.
      Das Leben ist leicht – die Natur will es so und das ist gut so.

      Lieben Gruß
      M.A.

    • An MA
      Nichts ist leicht im Leben!Ich war 33 Jahre verheiratet ,musste mich wegen Alkohol trennen.Heute habe ich mich von meinem Freund nach 2 Jahren Wochenendbeziehung getrennt.Jetzt bin ich wieder Alleine und leide unter Einsamkeit.Ich musste schon soviel Leid ertragen.

    • Liebe Marion!
      Ich fühle mit dir. Ich denke der Anstoß von Marios war wohl eher so gemeint, dass man sich die Überzeugung, dass das Leben leicht ist, aneignen kann. Und weil Gedanken einen erheblichen Einfluss auf unsere Handlungen, unser Umfeld und somit auf unser Leben haben, hat es dann in der Regel jemand, der denkt dass Leben sei leicht und im Fluss – auch tatsächlich leichter. Aber das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit und Geduld.

      Jedenfalls wünsche ich es dir von Herzen, dass du langsam und behutsam einen „leichteren“ Weg, der nicht all so beschwerlich, wie deine Vergangenheit ist, findest.
      Alles Liebe, Melanie

    • Liebe kunow Marion,

      doch das Leben ist einfach, nur machen wir es uns selbst schwer.
      Du warst 33 Jahre verheiratet – Glückwunsch! Von diesen 33 Jahren waren die meisten mich Sicherheit schön – sonst wären es nicht 33 geworden. Dann hattest du eine weitere immerhin 2jährige Beziehung. Auch diese Zeit war bestimmt schön, bis auf das Ende vermutlich. Es gibt Menschen die hatten keine Beziehungen zur selben Zeit – mach dir das bewusst – du hattest immerhin Beziehungen!. Deine Aufzählung beschreibt nur die schlimmen Enden deiner Beziehungen. Ändere deine Sichtweise darauf, auch wenns z.Zt. wohl schwer fällt. Das Leid relativiert sich wieder wenn du aus dem tiefen Tal raus bist und es dir wieder besser geht. Mal davon abgesehen das es viel schlimmeres Leid gibt.
      Nutze die Zeit im Alleinsein und übe dich in der Selbstliebe. Komm aus der Abhängigkeit von anderen Menschen raus. Alleine bist du sowieso nie, ist niemand von uns.

      Lieben Gruß
      M.A.

    • Sehr weise, inspirierende und wahre Worte!
      Danke M.A.

    • Liebe Melanie,

      der Satz „Das Leben ist leicht – die Natur will es so und das ist gut so.“ bezog sich in dem Fall auf die Kommunikation zwischen Frau und Mann.
      Sind sich Beide ihrer eigenen Konditionierung, Glaubenssätze und daraus folgenden Blockaden bewusst (Selbst-Bewußtsein = sich selbst bewusst sein) und sprechen diese auch aus, im gemeinsamen Verständnis füreinander, dann ist es leicht und so heilend. Hier entsteht echter Kontakt und das ist so schön…

      Deine Erklärung sich die Leichtigkeit aufgrund von Bewusstheit aneignen zu können, stimmt natürlich.

      Lieben Gruß
      M.A.

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